90-Jahre Ausflug ins Frankenland vom 12. bis 15. Juli 2018

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Bevor wir am Donnerstag um 7 Uhr am Verwaltungsgebäude starten, liest Stefan die Anmeldeliste vor, damit sicher ist, dass wir keinen vergessen haben. Bei 16 Grad ist es noch ziemlich frisch. 38 Personen haben sich für diesen mehrtägigen Ausflug angemeldet.
Dann starten wir Richtung Stuttgarter Dreieck. Der erste Stau erwischt uns schon vor Echterdingen, er löst sich aber bald wieder auf. Auf der A 81 geht es Richtung Heilbronn bis zum Weinsberger Dreieck und über die 33 Meter hohe Kochertalbrücke. Dann Richtung Nürnberg, vorbei an Bad Mergentheim und durch das Taubertal, vorbei an Tauberbischofsheim und einem größeren Windpark. Die Autobahn ist frei und es geht zügig voran. Am Parkplatz ob der Tauber findet Dietmar einen geeigneten Platz für unser zweites Frühstück und Gelegenheit zum Besuch der Porzellanausstellung (WC). Um 9.25 Uhr geht es gestärkt weiter. 10 Minuten später passieren wir die Landesgrenze zum Freistaat Bayern. Bald ist hoch oben die Festung Marienberg von Würzburg zu sehen, umgeben mit herrlichen Weinbergen, die in der Sonne leuchten. Wir fahren aber noch ein Stück weiter nach Veitshöchheim. In der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau werden wir zu einer Führung in den Schaugärten der LWG erwartet. Freilandversuche werden in Zusammenarbeit mit den Gartenbauzentren und den Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten durchgeführt. Wichtig dabei ist die Forschung, Praxis und Lehre der Pflanzen an den richtigen Standorten. Zudem werden Ergebnisse in Sortenversuche für Einlegegurken und Industrieweißkraut ermittelt wie z.B. das Längen-Dicken-Verhältnis der einzelnen Gurkensorten. Beim Weißkraut wird das Auftreten von Innenblattnekrosen- und strunklänge in Prozent der Kopfhöhe sowie der unerwünschten Taschenbildung sowie der Durchschnittsertrag aller Sorten untersucht.
Der Garten als Lebensraum: Bienenpflanzen, Nützlingsförderung im Garten, artenreiche Ansaaten sind Teil unserer Führung. Es werden Neuheiten für Beet- und Balkonpflanzen und Kombinationen in Schwarz-Rot-Gold mit Geranien, Vabenen und Begonien für Schattenbereiche getestet. In der Abteilung Gartenbau werden Versuche mit Zierpflanzen durchgeführt und beobachtet, wie sich die Bienen bei der samthaarigen Stinkesche (auch Bienenbaum, Honigesche, Wohlduftraute oder Tausendblütenstrauch genannt) verhalten. Sie wächst als sommergrüner Strauch oder Baum und kann Wuchshöhen bis 20 Meter erreichen. Es folgt der Gemüsegarten mit Tomaten mit Überdachungen und im Freigelege, verschiedene Gewürzpflanzen, Paprika, Zuchini und Chilisorten. Daneben stehen Säulenäpfel und ein Feigenbaum neben einer Kornellkirsche mit dicken Früchten. Auf der gegenüberliegenden Seite hängen blütenreiche Betunien und Süßkartoffeln in Ampeln. Der erste Teil unserer Reise endet mit dem Gefühl, wieder etwas gelernt zu haben nach dem Motto "Man lernt nie aus".
Um 12.30 Uhr zeigt das Thermometer schon 24 Grad an. Weiter geht es in Richtung Würzburg. Auf der A 7 herrscht starker Verkehr. Deshalb legen wir an der nächstliegenden Raststätte unsere Mittagspause ein. Weiter geht es auf die Autobahn, der Verkehr ist zähflüssig bis zum Kreuz Schweinfurt-Werneck. Kurz vor Coburg geht es weiter auf der A 73 bis zur Abzweigung nach Bad Staffelstein. Nach fünf Kilometern haben wir unser Ziel erreicht. Unser Landhotel befindet sich in Schwabthal. Die Chefin begrüßt uns herzlich und hat schon alle Zimmerschlüssel bereit gelegt. Danach setzen wir uns in den schattigen Biergarten und warten auf das Abendessen, das für uns im "Ofenstübchen" serviert wird. Am nächsten Tag geht es um 9.15 Uhr wieder los. Auf der A 73 fahren wir nach Bamberg. Im ökologischen Gemüsebauversuchsbetrieb in Bamberg geht es in erster Linie um das Bio-Gemüse.
Unter dem Leitsatz „Wissen, was man isst“ werden wir informiert über gute Lebensmittel aus der Region und regionale Gemüsesorten, die in Bamberger Gärtnereien angebaut werden. Hier werden vergleichende Untersuchungen zwischen biologischer und integrierter Erzeugung durchgeführt. Nur so können standortnah für die Praxis wichtige Ergebnisse erarbeitet werden. In einem abgegrenzten Gewächshausblock werden Versuche zur integrierten Produktion durchgeführt mit dem Prüfstandard "Geprüfte Qualität Bayern". Die Freilandversuche im Gemüsebau werden in Zusammenarbeit mit der LWG von den Gartenbauzentren und den Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten durchgeführt. Der Betrieb ist als Ökobetrieb anerkannt, dabei werden die Naturland-Richtlinien beachtet. Im Rahmen einer Düngeverordnung sind alle Gemüseerzeuger verpflichtet, Düngebedarfs-ermittlungen zu erstellen. Im ökologischen Gemüsebauversuchsbetrieb werden hier jedes Jahr zahlreiche Sorten-, Anbau-, Lager- und Düngungsversuche durchgeführt. Untersucht wird dabei die ganze Bandbreite an Gemüse, vom Salat über Wurzelpetersilie bis hin zu Erdbeeren. Die Versuchsergebnisse werden den Anbauern als aktuelle Informationen und Empfehlungen zur Sortenwahl und zeitgemäßen Anbauweisen an die Hand gegeben. Während des Rundgangs durch das Freilandversuchsgelände werden unter anderem Paprika, Wildtomaten, Tomaten aus ökologischer Züchtung, Artischocken, Knoblauch, Miniromana, Nützlingsstreifen, etc. sowie der "Pflanzendoktor" und den Lehrbienenstand gezeigt und auftauchende Fragen beantwortet. Die Tomaten wachsen bis 3.50 Meter unter Glas. Um der späteren Verpackung für den Verkauf in Supermärkten gerecht zu werden, werden so viele Früchte abgeschnitten dass Sechser-Trauben übrig bleiben. Gegen die Schädlinge werden Hummeln eingesetzt.
Im nächsten Gewächshaus steht eine Neuanlage mit hydroponischem Anbau von Ingwer, die mit 27 Grad unter hoher Luftfeuchtigkeit gehalten wird. Das Saatgut stammt aus Peru und Thailand. Für die Hydroponik werden spezielle Pflanzendünger eingesetzt. Sie sind notwendig, um die Pflanzen im künstlichen Umfeld zu schützen und mit allen essentiellen Nährstoffen zu versorgen. Im nächsten Glashaus wurde Knoblauch der Sorten "Gardache und Gardes" geerntet und getrocknet. Der Anbau von Beerenobst unter Folie und Glas nimmt immer stärker zu, da die Ernte früher beginnt und zudem eine Qulitäts- sowie Ertragssteigerung neuer Erdbeersorten unter Anbaubedingungen getestet werden. Zudem bekommen die Pflanzen durch Tröpfchenbewässerung genügend Nährstoffe. In der Gurkenhalle wird das Wachstum auf Steinwolle mit Düngelösung oder Kokossubstrat getestet.
Wir gehen in den Außenbereich. Zur zeit werden Frühkartoffeln geerntet. Es werden ca. acht verschiedene Sorten, unter anderem Sieglinde und Annbella, angebaut und deren Eigenschaften untersucht. Dann kommt ein Feld mit Sojapflanzen der Sorten "Summer shell" und "Edamame". Daneben wachsen Melonen und Kürbisse. Etwas weiter stehen Getreidefelder mit "Einkorn", Äthiopische Zwerghirse und Weißer Teff (Teff–glutenfreies Power-Korn). Teffsamen sind das wichtigste Getreide in Äthiopien und Eritrea. Es wird dort Fladenbrot und Bier daraus hergestellt. Ein weitere Feld ist mit heimische Sorten wie Hafer, Dinkel, Roggen und Einkorn bestellt. Einkorn ist eine alte Form von Weizen und gilt als das älteste Getreide. Dahinter sind Süßkartoffeln gepflanzt. In einem Rhabarberfeld werden Versuche gemacht, um den Oxalwert herauszufinden. In einem Beet daneben stehen Wildkräuter wie Portulak, Spitzwegerich, Girsch, Buntnessel, Vogelmiere und Löwenzahn für Smoothies und Salatmischungen. Gegen die Schnecken werden Laufenten eingesetzt. Am Rande des Geländes wurden drei Mustergärten angelegt, ein Obst- und Staudengarten, einer mit Gemüse und Beeren und einer mit Mischkulturen mit Wildtomaten. Dahinter liegt ein Thymianrasen. Zum Ende des Rundgangs um 11.35 Uhr bedanken wir uns für die tolle und interessante Führung und fahren weiter nach Bamberg.
Nach einer kurzen Fahrzeit von 15 Minuten stoppt der Bus an der Kongresshalle, die am Rande der Stadt Bamberg liegt. Von hier aus gehen wir zu Fuß über die Markusbrücke ins Zentrum. Jetzt kann jeder seine Freizeit bis zur Stadtführung um 14 Uhr gestalten. Alle sind pünktlich und bereit zur Führung.
Bamberg hat etwa 76.000 Einwohner und ist damit die größte Stadt Oberfrankens. Die Altstadt ist der größte unversehrt erhaltene historische Stadtkern in Deutschland und seit 1993 als Weltkulturerbe in die Liste der UNESCO eingetragen. Es bestehen derzeit noch elf Brauereien, die Bier verkaufen. Im Jahre 1907 gab es den so genannten Bamberger Bierkrieg, bei dem ein Boykott der Bevölkerung die Brauereien zwang, die Bierpreiserhöhung von zehn auf elf Pfennig wieder rückgängig zu machen. Spezialitäten Bambergs sind die Bamberger Hörnla, womit sowohl ein croissantartiges Gebäck als auch eine Kartoffelsorte bezeichnet werden. Das erste was uns gezeigt wird, ist ein Stück Süßholz. In Bamberg wird seit dem frühen 16. Jahrhundert Süßholz angebaut und ist der einzige Ort im Norden Europas, an dem diese Pflanze noch kultiviert wird. Diese Tradition wird von der Bamberger Süßholzgesellschaft gepflegt, die die Bamberger Gärtner beim Anbau unterstützt. Das Alte Rathaus in Bamberg ist wahrlich ein Kuriosum: Ebenso erstaunlich wie seine Entstehungsgeschichte sind die Fresken, die die Fassade des Baus zieren. Der Sage nach wollte der Bischof von Bamberg den Bürgern keinen Platz für den Bau eines Rathauses gewähren. Deshalb rammten die Bamberger Pfähle in die Regnitz und schufen eine künstliche Insel, auf der sie das Gebäude errichteten. Bemerkenswert ist das Alte Rathaus vor allem durch seine Fresken, die der Fassade durch Scheinarchitektur Plastizität verleihen. Für Erheiterung sorgt dabei immer wieder ein besonderes Detail: Das Bein einer der Putten ragt als Skulptur aus den Wandfresken heraus. Heute beherbergt das Alte Rathaus den repräsentativen Rokokosaal. Wir sind inzwischen durch enge Gassen am Wirtshaus der "Schlenkerla" Brauerei angekommen. Das Schlenkerla ist vor allem für sein Aecht Schlenkerla Rauchbier, ein Rauchbier, dessen Raucharoma an geräucherten Schinken erinnert, international bekannt. Wir gehen zwei Ecken weiter und stehen vor der alten Hof Apotheke. Das Gebäude in der Karolinenstraße 17 gilt als das älteste Gebäude der Stadt. Jetzt geht es hinauf zum Domplatz. Der Domberg ist das historische Zentrum Bambergs und zeichnet sich durch einige historisch bedeutsame Gebäude aus, vor allem durch den romanischen Bamberger Dom. Der Domplatz ist geschichtlich bedeutsam, denn in diesem Bereich stand die Babenburg, aus der sich die Stadt Bamberg entwickelte. In den Dom hinein dürfen wir nur kurz. Dieser Platz zeigt Baustile aller Epochen von der Romanik über die Gotik, Renaissance, Barock und Rokoko. Der viertürmige Kaiserdom ist das Herzstück der Stadt und das bedeutendste Kunstwerk im weiten Umkreis und geht zurück auf die Kirchenstiftung Heinrichs II., der 1007 das Bistum Bamberg gründete. In der Gründungsurkunde von Kirchentellinsfurt wird ebenfalls das Jahr 1007 erwähnt. Der heutige Dom geht auf das Jahr 1237 zurück. Den Eingang in die Alte Hofhaltung bildet die sogenannte "Schöne Pforte". Über der Wageneinfahrt zeigt ein Relief Maria.
Den Abschluss der Führung bildet der barocke Rosengarten. Jeden Sommer stehen hier rund 4500 Rosen in voller Blüte. In Klein-Venedig reiht sich eine Zeile von Schiffer- und Fischerhäuschen, die ausschließlich von Fischern bewohnt wurden. Die ältesten Gebäude stammen noch aus dem 15. Jahrhundert, die jüngsten reichen bis ins 19. Jahrhundert hinein. König Maximilian I. gab diesem romantischen Ensemble den romantischen Namen. Die Fahrt zurück zum Hotel dauert kaum eine halbe Stunde.
Am nächsten Tag zeigt Thermometer 22 Grad an. Nach einer kurzen Strecke erreichen wir den Ort Michelau i.OFr., hier befindet sich das Deutsche Korbmuseum, das auf unserem heutigen Besichtigungsprogramm als erstes steht. Wir erhalten zuerst eine Einführung in die Geschichte des Museums und das Flechthandwerk. Es werden die verschiedenen Techniken des Flechtens, den Umgang mit Materialien und das Spiel mit Formen und Farben gezeigt. Man sieht eine Vielzahl von Exponaten aus aller Welt: von der japanischen Tempelvase bis zum geflochtenen Ballonkorb. Dazu werden indianische Schalen und Kinderwagen aus allen Epochen hier gezeigt, Exponate bis hin zum Rosenschnittkorb aus Frankreich und einer Tasche aus Birkenrinde aus Finnland. Es gibt hier Obstkörbe aus Sambia ebenso zu sehen wie moderne Designersessel heimischer Produktion. Nach fast zwei Stunden fahren wir weiter zu unserem nächsten Ziel, dem Kloster Banz. Das ehemalige Benediktinerkloster liegt nördlich von Bamberg. Es gehört zum Ensemble des Gottesgartens im Obermainland. Seit 1978 ist das Kloster Gemeindeteil der Stadt Bad Staffelstein und im Besitz der CSU-nahen Hans-Seidel-Stiftung. Danach gibt es noch einen Abstecher in das Kellergewölbe. Dort befindet sich die sogenannte Petrefaktensammlung, die allerdings auch zahlreiche andere Exponate wie die Reste eines Krokodils und eine 3000 Jahre alte ägyptische Mumie enthält. Das meiste davon sind Reisermitbringsel von Herzog Max von Bayern, dem Vater der späteres Kaiserin Sissi von Österreich.
Dann fahren wir zu unseren nächstes Ziel, der Basilika zu Vierzehnheiligen. Als wir an der Basilika angelangt sind und hinein wollen, werden wir von einem "Kirchenschweizer" auf die Seite geschoben und müssen den einziehenden Pilgern der Wallfahrt Platz machen. Der Überlieferung zufolge erschien dem Schäfer des Klosters Langheim anno 1445 das Jesuskind im Kreise anderer Kinder, halb rot, halb weiß gekleidet. Diese stellten sich als die vierzehn Nothelfer vor und verlangten, dass an dem Ort eine Kapelle gebaut würde. Darauf verschwand die Kinderschar in den Wolken. Kurz nach 17 Uhr erreichen wir wieder unser Hotel in Schwabthal.
Am Sonntag heißt es dann Abschied nehmen. Wir fahren auf die A 73 nach Bamberg über Forchheim, Baiersdorf und dann die Ausfahrt Richtung Würzburg. Auf der Rückreise werden wir noch in Rothenburg ob der Tauber Station machen und dieses schöne historische Städtchen besuchen. Die Gegend ist geprägt von einer flachen Landschaft mit vielen kleinen Seen. Auf den Dächern von Uehlfeld haben sich Störche angesiedelt. Auf dem Kirchturm liegen vier Nester in alle Himmelsrichtungen. Kurz nach 11 Uhr sind wir in Rothenburg o.d. Tauber. In der Stadt ist kaum ein Durchkommen, Tausende von Touristen, meist aus Asien, bevölkern die Stadt und die Läden. Rothenburg ob der Tauber ist eine mittelfränkische Kleinstadt von Bayern, die an der Grenze zu Baden-Württemberg liegt. Herausragend an der Altstadt ist eine begehbare Stadtbefestigung die in die ursprüngliche Landschaft des Flusstals der Tauber eingebettet ist. Zudem ist Rothenburg für mehrere bedeutende Museen bekannt, etwa das Kriminalmuseum, das Reichsstadtmuseum, das Handwerkerhaus und das Weihnachtsmuseum von Käthe Wohlfahrt.
Zu den überregional bekannten Veranstaltungen der Stadt gehören die Reichsstadttage und der Weihnachtsmarkt. Die evangelisch-lutherische Stadtpfarrkirche St. Jakob wurde zwischen 1311 und 1484 erbaut. In dieser bedeutenden Kirche befindet sich auf der Westempore das berühmte Heiligblut-Retabel des Würzburger Bildschnitzers Tilman Riemenschneider, das er zwischen 1500 und 1505 für eine Heilig-Blut-Reliquie geschnitzt hat. Neben dem Besuch der wunderschönen Kirche ist der Einblick in die Weihnachtswelt der Käthe Wohlfahrt ein besonderes Erlebnis. Eine Spezialität von Rothenburg ist der sogenannte "Schneeballen". Es ist ein Gebäck aus Mürbeteig, das vor allem in der Region Hohenlohe/Franken bekannt ist. Um 13.30 Uhr sind alle pünktlich wieder am Bus. Zwei Stunden später verlassen wir die Autobahn bei Merklingen und wenig später kehren wir in Berghülen zum Abendessen ein. Um 17.35 Uhr heißt es dann, "auf zum Endspurt". Über Urach und Reutlingen lugt sich die Sonne vorsichtig durch die Wolkenfetzen. Stefan nützt die noch wenig verbleibenden Kilometer, um sein Abschiedssprüchle und Dank an Dietmar zu sagen. Es war wirklich ein wunderschöner, eindrucksvoller und, was sehr wichtig ist, einharmonischer Ausflug mit einem vielfältigen Programm gespickt mit Natur und Kultur. Vielen Dank an die Vorstandschaft.

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Ingeborg Schauer