Jahresrückblick 2014

Bericht der Schriftführerin zur Jahreshauptversammlung
am 24. Januar 2015, 18.00 Uhr, im Sportheim Faulbaum

„Der Weg in den Garten ist der kürzeste Weg zur Gesundheit“

Im Jahr 2014 wurden folgende Veranstaltungen und Aktivitäten durchgeführt:

Die Vorstands- und die Ausschussmitglieder hatten sich während des vergangenen Jahres zu insgesamt 5 Sitzungen getroffen und die anstehenden Themen beraten.
Januar
Unser Garten-Jahr wurde am 11. Januar mit einem Schnittkurs für Obstgehölze und Beerensträucher eröffnet. Walter und Heiko Stoll sprangen kurzerhand für den erkrankten Jakob ein.

Am Abend des 25. Januars fand die Jahreshauptversammlung im Sportheim statt. Erfreulich war wieder die große Teilnahme unserer Mitglieder. Die Berichte des 1. Vorstands Stefan Luz, der Schriftführerin sowie der Kassiererin Susanne Hermann wurden aufmerksam verfolgt. Die Kassenprüfer Dieter Raiser und Manfred Bahnmüller bescheinigten eine vorbildliche und ordnungsgemäße Kassenführung. Danach wurde einstimmig die Entlastung erteilt. Zu Ehren waren in diesem Jahr sehr viele Vereinsmitglieder. Sie erhielten das Logl-Bäumchen oder den Apfel des Vereins.
Die anstehenden Wahlen für den 1. Vorstand Stefan Luz, der Schriftführerin Ingeborg Schauer sowie das Ausschuss-Mitglied Thomas Schmitt und Steffen Sautter, konnten zügig behandelt werden. Alle vorgeschlagenen Vorstands- und Ausschussmitglieder nahmen die Wahl an. Ein gutes Essen rundete den gemütlichen Abend ab.

Februar
Am Freitag, dem 7. Februar 2014 fand im Kernhaus der Vortrag zum Thema Nutzgarten mit Jakob Hoffmann statt.
Dabei ging es um die Frage, soll es ein Nutzgarten werden mit Obst und Gemüse oder ein Hausgarten mit Blumen, Sträuchern und Bäumen. Ist der Boden vorbereitet, sollte man eine Pflanzenplan anlegen, zum einen um die Pflanzengemeinschaften zu beachten und die schwach-, mittel- und stark zehrenden Gemüsearten zu kultivieren. Bei großen Gewächsen muss entsprechender Grenzabstand zum Nachbarn eingehalten werden. Neben einigen Tipps zum Anpflanzen, Gießverhalten, organischem Düngen, Boden lockern, Mulchen sowie die Verwertung der Ernte, liegt der Vorteil im eigenen Garten darin, stets frische Zutaten für den täglichen Gebrauch zur Verfügung zu haben. Wer seinen Garten in Schuss hält, stärkt durch sinnvolle Körpertätigkeit die Muskulatur und beeinflusst auch positiv das Gehirn.
Passend zum Jahresmotto luden wir am 21. Februar zu einem Vortrag ins Feuerwehrhaus ein. Die Referentin, Frau Anne Hotz, brachte in einer verständlichen Weise den interessierten Zuhörer nahe, worauf bei den zahlreichen Orchideen-Sorten zu achten ist. So vielfältig wie die Arten von Orchideen, so unterschiedlich können auch ihre Ansprüche an Licht, Luft und Wasser sein. Luftwurzeln sind meistens ein Zeichen, dass die Pflanze vertopft werden sollte. Die beste Umtopfzeit ist das Frühjahr und Sommer. Für besseres Wachstum sollten die Pflanzen alle 1-2 Jahre mit hochwertigem Orchideensubstrat in neue Klarsichttöpfe vertopft werden und zwar einschließlich der Luftwurzeln in entsprechend große Töpfe. Nach dem Umtopfen sollte eine Woche lang nicht gewässert werden. Ideal wäre es, die Pflanzen 1 x wöchentlich zu tauchen, dabei dem Wasser ein paar Tropfen Spezialdünger beigeben, auf keinen Fall sollte aber im Untersetzer Wasser stehen. Der Standort der Orchideen im Haus wurde ausführlich behandelt. Geeignet ist die Fensterbank nach Süden ohne direkte Sonneneinstrahlung. Heizungsluft ist keineswegs schädlich. Nach den ausführlichen und interessanten Ausführungen zur Behandlung der Orchideen beantwortet Frau Hotz noch Fragen zu Schädlingen, Vermehrung, Ruhezeit und Qualität der Pflanzen.

März
Am 1. März trafen sich 19 Frauen zum Frauenschnittkurs im Lehrgarten und folgten den Ausführungen von Jakob Hoffmann. Er zeigte den Schnitt an einem Apfelbaum und an verschiedenen Beerensträuchern.
Eine Woche später, am 15. März, kamen Ziersträucher in einem Privatgarten sowie die Rosen und der Lavendel im Lehrgarten dran.
Bei der Markungsreinigung am 29. März waren wieder einige Mitglieder bereit, den arglos weggeworfenen Abfall und Unrat entlang der Straße nach Altenburg zu beseitigen. Dazu gab es den ersten Arbeitseinsatz.
Einen Tag später, am 30. März, gab es bei unserem Mostbesen eine herzhafte Schlachtplatte. Bei strahlenden Sonnenschein konnten sich unsere Gäste von der Vielfalt der Verwendung des edlen Getränkes überzeugen. Besonders der „Kirschenmost“ und der „Couveémost“ fanden regen Zuspruch.
April
Am Samstag, 12. April, zeigte Jakob Hoffmann bei strahlenden Frühlingswetter den wenigen, ab sehr interessierten Zuhörern, an einem Apfelbaum im Gebiet Mahden das Veredeln. Diese Behandlung von Obstbäumen ist schon mehr als 3.000 Jahre alt. Schon damals hat man erkannt, dass durch eine Veredelung nicht nur die Möglichkeit besteht, Nachwuchs von ein und derselben Sorte zu erhalten, sondern durch eine Umveredelung, auch „umpfropfen“ genannt, andere Sorten mit aufzubringen. Es gibt mehrere Möglichkeiten der Veredelung, aber die einfachste ist wohl die Kopulation. An dieser kann sich auch der Hobbygärtner sehr einfach versuchen. Was man dazu braucht ist ein Edelreis und eine Unterlage, auf die der Trieb gesetzt wird.

Bei herrlichem Frühlingswetter am 26. April gab es zum 4. Mal die Pflanzentauschbörse in unserem Lehrgarten. Am Samstagvormittag konnten die zu viel und zu groß gewordenen Zimmer- und Gartenpflanzen zum Tausch zur Verfügung gestellt werden. Das Angebot reichte von einer hohen Yucca Palme und stacheligen Aloe Vera bis zu Kräuter- und Gemüsepflanzen wie Basilikum, Pfefferminze, Melisse, schwarze Tomaten-Setzlingen, Paprika oder Chili-Setzlingen.
Auch einige Kinder waren beim pikieren der Setzlinge und einpflanzen von Kürbiskernen ganz bei der Sache. Es zeigte sich wieder einmal, dass diese Aktion sehr gut ankommt und sicherlich im nächsten Jahr wiederholt werden wird.
Mai
Unsere diesjährige Lehrfahrt am 17. Mai führte zu Garten-Dehner nach Rain am Lech. Das Garten-Center besticht mit einer breiten Angebotspalette von über 50.000 Artikeln. Vom vielfältigen Saatgut-Angebot für Blumen und ausgewählte Gourmetpflanzen und Balkonblumenschmuck bis hin zu dauerhaften Stauden und Gehölzen für den Garten.
Anschließend ging es durch die Schauanlagen und den 12.000 m2 großen Naturlehrgarten, den es seit 2009 gibt. Der 30.000 m2 große Schaugarten vereint Gartenelemente aus Asien, dem Mittelmeerraum und England in einem einzigartigen Ensemble. Es gab so viel zu sehen in der kurzen Zeit.
Weiter ging es nach Oberelchingen zur Wallfahrtskirche St. Peter und Paul. Wer nicht gleich in die Wirtstube drängte, konnte den wunderschönen Klostergarten besuchen, der hauptsächlich nach altem Vorbild mit typischen Pflanzen der Klostermedizin des frühen Mittelalters neben modernen Heilpflanzen angelegt wurde. Unsere letzte Station war das „Deutsche Haus“ in Kaltenwang zum Abendessen. Damit ging ein herrlicher Tag zu Ende.
Juni
Das Gartenfest an Fronleichnam, dem 19. Juni, ist das beliebteste Fest in der langen Reihe von Veranstaltungen während des Jahres. An diesem Tag kann sich der Obst- und Gartenbauverein den zahlreichen Besuchern aus nah und fern von seiner besten Seite präsentieren. Jakob Hoffmann und Gerhard Mang führten durch den gepflegten Lehrgarten und beantworteten die gestellten Fragen. Für die Kinder gab es beim Bienenstand und bei den ausgestellten Rasenmähern einiges zu entdecken. Auch wer sich weniger für Gartenpflege interessiert, wurde bestens unterhalten und mit leckerem Essen und frischen Getränken versorgt.
Die Kirchemer Weissbierbläser spielten flotte Weisen und die leckeren Kuchen waren sehr schnell vergriffen. Es war ein gelungenes Fest für die ganze Vereins-Familie. Aber ein Fest kann nur gelingen, wenn es von vielen fleißigen Mitgliedern unterstützt wird. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken.
Seit der Aufzeichnungen im Jahr 1880 war der Juni weltweit ein Hitzerekord-Monat.
Juli
Beim Dorfstraßenfest am 19.+20. Juli beteiligten wir uns mit unserer Bar und einem Stand in der Dorfstraße mit Thüringer Bratwurst. Leider musste das Fest am Sonntagnachmittag wegen Sturmwarnung abrupt abgebrochen werden.
Im Juli fielen pro Quadratmeter 200 Liter Niederschlag in Baden-Wüttemberg, das übertrifft den Rekord von 1882 um 33 Liter.
September
Im Rahmen des Kinderferienprogramms der Gemeinde begrüßten wir am 2. September 9 Kinder in unserem Lehrgarten.
Sechs Erwachsene sorgten für ein interessantes Programm, um die Kinder im Alter von 7 bis 11 Jahren mit verschiedenen Spielen und Basteln zu beschäftigen. Die Kinder durften unter Anleitung die Obstmühle und die Saftpresse betätigen und den selbst gemachten Apfelsaft gleich trinken. Beim Basteln entstanden hübsche Teelichter im Glas.
Vom 13. bis 16. September folgten fast 50 Mitglieder dem "Ruf der Berge" nach Südtirol. Am ersten Tag mussten einige hundert Kilometer über den Gebirgspass der Tiroler Alpen bewältigt werden, mit einem Zwischenstopp in Brixen, einer der ältesten Städte Tirols. In der historischen Altstadt befinden sich der Brixer Dom mit dem angrenzenden Domkreuzgang, der Frauenkirche und der Johanneskapelle, die Hofburg der ehemaligen Fürstbischöfe und einiges mehr. Auf unserem weiteren Weg liegt das Kloster Neustift inmitten von Weinbergen und Apfelplantagen. Jedes Jahr wird hier im Pustertal eine „Apfelkönigin“ gekürt. Unser Hotel in Vals lag im Valler Tal, das vom Pustertal bei Mühlbach nördlich abzweigt.
Am 2. Tag hieß es früh aufstehen. Wer glaubt, so ein Ausflug sei das reinste Vergnügen, der täuscht sich. Das Thermometer zeigte 9 Grad, auf den Gipfeln der Berge hatte es in der Nacht Neuschnee gegeben.
Auf der Dolomiten-Rundfahrt begleitete uns Josefine, die uns über die Besonderheiten aus dem Tirol Land informierte.
Die Dolomiten gehören zu den Hausbergen von Reinhold Messner und Luis Trenker. Sein legendäre Spruch: „Da bin i ummi und aufi und aufi und ummi gange und als der Nebel weg war, bin ich 30 Meter über dem Gipfel gewesen“ scheint unvergessen.
Die Geislergruppe ist eine imponierende Gebirgsgruppe der Dolomiten mit seinem Hauptgipfel in 3025 Meter Höhe. Am Pass Pordoi, der auf eine Höhe von 2239 Metern liegt, ist die Aussicht grandios. Der höchste Berg ist die Marmolata mit 3.342 Metern und zeigt eine Landschaft, die mit der Schneekappe einer Mondlandschaft ähnelt. Dazu strahlte die Sonne vom Himmel, das strahlt Freude aus, wie Dietmar sagte.
In einer Serpentiner mit 33 scharfen Kurven ging es mit Hochspannung den Berg hinunter bis nach Arabba, wo wir zum Mittagessen angesagt waren. Weiter ging es nach Cortina d'Ampezzo, einem renommiertes Winter- und Bergsportzentrum und Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1956 sowie der Alpinen Skiweltmeisterschaften 1932 und 1941.
Die Drei Zinnen sind ein weiterer markanter Gebirgsstock in den Sextener Dolomiten im Süden von Tirol. Eine größere Pause gab es dann am Misurina See, einer der beliebtesten See in den Dolomiten. Zum Abendessen spielte ein Musiker Tiroler Weisen und erzählte Witze.
Am 3. Tag fuhren wir nach Kaltern in die Kellerei Kettmeir zu einer Weinprobe. Dort bekamen wir eine Führung von Daniel durch die verschiedenen Keller, und erfuhren den Werdegang der Weine. Aus ca. 5.000 Doppelzentner Trauben, die jedes Jahr gelesen werden, entstehen ca. 350.000 Weinflaschen. Mit viel Witz und Charme serviert Daniel dann fünf Weine zum Verkosten. Daniels Spruch: „Junger Wein und alte Weiber, sind die besten Zeitvertreiber“ bekommt eine ganz neue Bedeutung. Weiter ging es in Richtung Meran mit dem Ziel Schloss Trauttmansdorff.
Das Schloss liegt mitten im Botanischen Garten, der im Jahr 2001 eröffnet wurde und eine Fläche von 12 Hektar hat sowie ein Wegenetz von 7 Kilometern mit einem Höhenunterschied von 100 Metern. Das Areal wurde in vier Zonen geteilt, die fließend ineinander übergehen: Waldgärten, Sonnengärten, Wasser- und Terrassengärten und die Landschaften Südtirols.
In über 80 Gartenlandschaften blühen und gedeihen verschiedenste Pflanzen aus aller Welt. Vielfältige Erlebnisstationen, eindrucksvolle Themengärten, Künstlerpavillons und thematisch verwandte Fauna machen aus den Gärten von Schloss Trauttmansdorff eine bunte Erlebniswelt.
Danach besuchten wir noch das Obstbaumuseum in Lana. Das Südtiroler Obstbaumuseum liegt in dem mittelalterlichen Ansitz Larchgut in Niederlana. Dort erhielten wir während einer Führung einen umfangreicher Einblick in das Thema Obstbau. Zudem zeigten 60 informative Schautafeln bei einem Rundgang die geschichtliche Entwicklung des Obstbaus im Etschtal. Bereits von Beginn an spielt der Pflanzenschutz eine wichtige Rolle. Gezeigt wird die Entwicklung vom einfachen Abkratzen der Baumrinde bis zu den heutigen modernen Methoden im integrierten Pflanzenschutz und biologischen Anbaus. Am Abend gab es ein Galadinner mit erlesenen Speisen.
Am 4. Tag ging es schon wieder zurück. Unser Vorstand durfte nun seinen wohlverdienten Urlaub antreten und ließ uns alleine nach Hause fahren. In Innsbruck machten wir noch einen Stadtspaziergang. Innsbruck ist eine historisch gewachsene Stadt, in der die Herrscher der K. u. K. Monarchie seit der ersten Hochblüte um 1500 ihre gestalterischen Ideen verwirklichten. Bauwerke aus der Gotik, der Renaissance, dem Barock und dem Klassizismus laden zu einer Reise in die Vergangenheit ein: Das „Goldene Dachl“, die Hofburg und Schloss Ambras stehen für die Zeit der Habsburger.
Aber bevor wir endgültig die Heimreise antraten, kehrten wir im Gasthof Ochsen in Berghüllen zum Abendessen ein.

Auf den letzten Kilometern resümiert Dietmar nochmal die vergangenen Tage und war überzeugt, dass es allen gefallen hat, sowohl die Reise, das Hotel, das Essen und die entsprechenden Ausflüge. Mit einem Rommel Gedicht sage ich an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die herrliche Zeit in den Bergen mit der OGV-Familie.
„Einem Schwaben über vierzig, plötzlich der Verstand verwirrt sich. Besteigen wollte er das Matterhorn, ach wäre er doch vorher g'scheit worn.“ (Manfred Rommel)
Oktober
Am 6. Oktober besuchte die Klasse 6a der Graf-Eberhard-Realschule unseren Lehrgarten. Die Zusammenarbeit von Schulen und Kindergärten soll das Bewusstsein für Ernte und Verwertung des heimischen Obstes aus den Streuobstwiesen fördern und die im schulischen Lehrplan behandelten Themen auch in der Praxis kennen lernen.
Auch die Kinder aus dem Weilhau-Kindergarten besuchten den Lehrgarten und durften ihren selbst gewonnenen Apfelsaft verkosten.
Am 18. Oktober bedankte sich die Vereinsleitung bei den vielen Helferinnen und Helfern für die geleistete Arbeit während des Jahres mit einem Helferessen und einem gemütlichen Abend im Kernhaus. Für die Mitglieder der Vorstandsschaft gab es Blumen und Wein als Anerkennung für besondere Leistungen.
November
Am 8. November gab es für die Kinder und Jugendlichen ein Kürbisabschlussfest im Kernhaus.
Der wohl angenehmsten Termin für die Vereinsfamilie war der 29. November, wenn zur Weihnachtsfeier im Feuerwehrhaus eingeladen wird. Neben Kaffee und Kuchen, einem Fotobuch vom Ausflug Südtirols, einem Film über die Mostgewinnung aus Streuobstwiesen gab es ein herzhaftes Abend-Vesper. Unser Vorstand ist dabei auf den „Hund“ gekommen.
Der diesjährige Herbst war der zweitwärmste in Deutschland seit Beginn der Wetteraufzeichnungen von 133 Jahren mit einer Durchschnittstemperatur von 11,1 Grad.
Dezember

Der geplante Nachmittag für Kinder am 3. Advent musste aus gesundheitlichen Gründen abgesagt werden.
Dafür fanden sich gegen Abend zahlreiche Mitglieder vom OGV, NEB und TBK am schön beleuchteten Christbaum zum gemeinsamen Singen ein, erstmals unterstützt von den Kirchemer Weißbierbläsern. Der NEB übernahm die Gesamtorganisation. Vielen Dank dafür.

Das Vereinsjahr endete am 24. Dezember mit den beliebten und leckeren Kutteln von Ingrid und Walter.

Der monatlichen Gartentreff wurde gerne zum Erfahrungsaustausch genutzt und war stets gut besucht. Ebenso der Frauen- und der Männer-Stammtisch einmal im Monat.

Nicht einzeln aufgeführt in diesem Bericht sind die zahlreichen Arbeitseinsätze einiger Mitglieder, die zur Erhaltung und Verschönerung unseres Lehrgartens notwendig waren. Die vielen Arbeitsstunden im Lehrgarten konnten Dank tatkräftiger Hilfe auf mehrere Mitglieder verteilt werden. Auch die Betreuung des Mulchplatzes ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, die von zuverlässigen Mitgliedern geleistet wurde. Dafür geht ein besonderes Dankeschön an die Betreuer.

Ich wünsche allen Mitgliedern für das Neue Jahr alles Gute, vor allem Gesundheit und recht viel Schaffenskraft. Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit und Geduld.

Kirchentellinsfurt, den 24. Januar 2015
Ingeborg Schauer
Schriftführerin